Unser Golfplatz ist ein 18-Loch-Platz im Parklanddesign, ein flaches Gelände mit engen, trickreichen Spielbahnen und Hindernissen wie Büschen, Bunkern und Teichen. Auch für Top-Spieler ist der Platz eine echte Herausforderung, nach dem Motto: „Wer hier spielt, bleibt gerade“. Aber auch Anfängern bietet der Platz hervorragende Trainingsmöglichkeiten.

Die Platzlänge beträgt 6.044 m für Herren und 5.303 m für Damen. Sowohl das 9. und 18. Fairway enden direkt am KLUBHAUS. So ist nach der spannenden – und entspannenden – Golfrunde die wohlverdiente Stärkung nie weit entfernt. Auch ansonsten ist es ein Golfplatz der kurzen Wege – der nächste Abschlag ist immer ganz nah.

Als Übungsmöglichkeiten stehen Mitgliedern und Gästen eine Driving Rang mit 22 Abschlägen (davon 12 überdacht), ein Putting-Green, ein Pitching-Green und ein Übungsbunker zur Verfügung.

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Out: Löcher 1 bis 9

Sollte Ihnen bei den nachfolgenden Beschreibungen der Platz zu leicht vorkommen, dann bedenken Sie, dass der Platzrekord gespielt von Rudolfo Junge (1999) und Benjamin Ibold (2008) bei 67 Schlägen liegt, obwohl hier manches Bundesligaturnier des Golfverbandes gestartet wurde und werden wird. Bei den Damen wurde die beste Runde von Anika Häuser (1996) mit 71 gespielt.

In: Löcher 10 bis 18

Lang schlagende Golfer, die gerne auch entgegenkommende Bahnen nutzen, werden festgestellt haben, dass das auf unserem Platz nicht so einfach möglich ist. Auch auf den nächsten Bahnen wird der Hook, der Slice, der gehookte Draw oder der nach rechts startende Slice mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Landeplatz im begleitenden Wald finden.

Das Trainingsgelände

Die in 2012 mit dem neuesten Belag der Firma ‚Private Greens‘ ausgestattete Driving Range umfasst 12 überdachte Abschlagplätze sowie 22 Abschläge unter freiem Himmel. Während der Sommermonate kann auf der Range zeitweise auch direkt vom Rasen geschlagen werden, unsere Pros schildern diese Möglichkeit entsprechend aus.

Bahn 1, Par 4, Hcp 11, H 348m, D 307m

Scratchgolfer: Ein leichtes Dogleg nach rechts erfordert einen Fade um sich perfekt in Position zu bringen. Der zweite Schlag aus ca. 100m sollte dann gut platziert werden können. Achtung, im vorderen Bereich ist das Grün sehr schmal!

Bogeygolfer: Den Abschlag sollten Sie weit nach links schlagen um nicht gleich in der rechten Birkenecke die Möglichkeit auf einen gelungenen Start zu verspielen. Bringen Sie sich mit einem Transportschlag ca. 50 Meter vor dem Grün in eine gute Ausgangslage um den dritten Schlag sicher auf das Grün zu spielen.

Bahn 2, Par 4, Hcp 5, H 373m, D 326m

Scratchgolfer: Vom Driver bis zum Eisen 5 kann hier der gute Spieler alles abschlagen, Hauptsache der Ball liegt auf dem schmalen Fairway. Nur so hat man eine realistische Chance, das Grün mit dem zweiten, immer noch recht langen Schlag zu erreichen. Groß genug ist es, um es auch aus einer größeren Entfernung zu treffen!

Bogeygolfer: Die Drivezone zwischen 150 und 200 Metern ist noch recht breit. Der zweite Schlag sollte dann irgendwo unter der 100m Marke platziert werden (außer in dem linken Bunker). Das Grün ist recht groß und so sollte eine Annäherung auch aus 80 Metern das Grün finden.

Bahn 3, Par 5, Hcp 1, H 488m, D 427m

Scratchgolfer: Ein erstes Highlight! Nur für extrem lange Spieler mit zwei Schlägen zu erreichen, spielen die meisten sehr guten Golfer dieses Par 5 erst mit dem dritten Schlag an. Insofern ist es nicht schlimm, den Ball vom Tee etwas kürzer zu spielen, so entgeht man dem einzelnen Baum bei 234 Metern und dem rechten FW-Bunker. Der zweite Schlag sollte unter die 100m Marke gespielt werden aber auch nicht zu lang! Der linke Teichrand ragt bis auf die 70m Marke heraus! Je nach Fahnenposition ergeben sich sehr interessante und abwechslungsreiche Schläge ins Grün. Achtung: Der meist vorherrschende, aber wegen der Bäume oft nicht spürbare Gegenwind lässt die Bälle oft zu kurz geraten!

Bogeygolfer: Sie sollten schon versuchen den Abschlag länger als den Teich zu spielen, aber auch für diejenigen, denen das nicht gelingt, ist rechts genug Platz um den Ball ins Spiel zu bringen. Von dort kann der Ball immer noch an dem einzelnen Baum vorbei gespielt werden, am liebsten auf der linken Seite! Seien Sie bei dem zweiten Schlag nicht zu aggressiv um nicht in den Fairwaybunker zu gelangen. Schließlich haben Sie immer noch einen weiteren Schlag, um es bis vor den Teich zu schaffen! Aus ca. 60 Metern dürfen sie sich jetzt nur nicht mehr von dem Wasserhindernis verrückt machen lassen, dann haben Sie eine gute Chance das schwerste Loch auf dem Platz überstanden zu haben!

Bahn 4, Par 4, Hcp 17, H 288m, D 259m

Scratchgolfer: Der sehr aggressive Spieler kann mit einem langen Draw versuchen, bis ganz kurz vor das Grün zu kommen. Mit einem sehr kurzen Pitch kann man hier so ein Birdie erzwingen! Aber auch der defensivere Spieler wird hier viele Birdies und schlechtesten Falls Pars spielen. 190 Meter sollte der Abschlag aber in jedem Fall sein, um auch auf jeden Fall an den Bäumen kurz vor dem Grün des sehr scharfen Doglegs vorbei zu kommen!

Bogeygolfer: Auch der Bogeygolfer hat hier eine Chance, das Grün mit dem zweiten Schlag zu erreichen. Wenn Sie aber wirklich nur ein Bogey spielen wollen, gehen Sie dieses Loch ganz in Ruhe an. Länge braucht man hier nicht! Aus den beiden Grünbunkern und dem weit vorgelagertem Rough ist es immer noch schwer, das Grün zu treffen. Konzentrieren Sie sich also darauf, eine gute Ausgangsposition für den Schlag aufs Grün zu gestalten. Lieber aus 50 Metern vom Fairway als aus 10 Metern Aus dem Spiegelei!

Bahn 5, Par 4, Hcp 7, H 346m, D 300m

Scratchgolfer: Auch wenn die Bahn sehr gerade aussieht; es ist von Vorteil, die rechte Fairwayhälfte anzuspielen! Egal ob mit einem Fade vom Tee oder direkt dorthin. Der Winkel ins Grün ist besser und es stören auch auf gar keinen Fall die lang in die Spielbahn hereinhängenden Äste von der linken Baumreihe! Achtung: Stufengrün! Längenkontrolle und Schlägerwahl sind hier wichtig um auf der richtigen Ebene zu liegen!

Bogeygolfer: Beim Abschlag ist die Landezone noch recht großzügig. Beim zweiten Schlag gilt jedoch: um den Grünbunker nicht in der Linie zu haben und um den besten Winkel ins Grün herzustellen, sollte der Ball mit dem zweiten Schlag auf der rechten Fairwayhälfte liegen und das ist dann schon schmal! Warum ist der Winkel ins Grün so wichtig? Bälle, die von der linken Fairwayseite aus auf das Grün gespielt werden, rollen in der Verlängerung gerne und schnell den Hang rechts neben dem Grün runter und die Annäherung von dort ist nicht einfach!

Bahn 6, Par 3, Hcp 13, H 149m, D 131m

Scratchgolfer: Haben Sie sich den Wind auf den ersten fünf Löchern genau angeschaut?! Das kann hier von Vorteil sein denn in der langen, schmalen Waldschneise in der der Abschlag liegt, spüren sie davon nichts mehr! Wichtig für die Schlägerwahl, denn bei einer Grünlange von 30 Metern kann man von Eisen 9 bis Eisen 4 alles schlagen…je nach Wind!

Bogeygolfer: Attacke! Wenn Sie lang genug sind für das Wasser. Treffen Sie sogar das Grün, belohnt die Bahn das vielleicht mit einem Par, das Grün ist nicht schwer! Und treffen sie das Grün nicht nach dem Abschlag über das Wasser, sollte von überall aus eine Annäherung auf das Grün möglich sein um die 4 zu spielen. Schaffen sie es nicht über das Wasser versuchen sie folgendes: Jan-Patrick Sors, Golfprofessional, 0178-1671647

Bahn 7, Par 4, Hcp 3, H 377m, D 340m

Scratchgolfer: Ein langer Drive ist schon angebracht, wenn der Schlag ins Grün mit einem kurzen bis mittleren Eisen erfolgen soll. Und das ist je nach Fahnenposition auch sinnvoll. Gut bewacht mit einem rechts gelegenen Grünbunker und mit welligen und schwierigen Verhältnissen um den Rest des Grüns herum ist dieses Par 4 zu Recht schwer eingeordnet.

Bogeygolfer: Wenn Sie den Abschlag erst einmal über das erste Wasserhindernis gebracht haben, ist der Rest Formsache! Ein recht breites Fairway verzeiht hier auch mal einen Fehlschlag. Mit ein wenig Geschick sollten auch das zweite Wasserhindernis und der Grünbunker nicht ins Spiel kommen! Wie gesagt: wenn Sie erst einmal den Abschlag über das erste Wasserhindernis gebracht haben…

Bahn 8, Par 3, Hcp 9, H 207m, D 157m

Scratchgolfer: Vorne schmal, hinten lang; ein kleiner Tester! Das sehr große Grün und die Tatsache, dass nicht auch noch vor dem Grün ein Hindernis liegt lässt genug Hoffnung auf ein Par!

Bogeygolfer: Haben Sie  eine realistische Chance, das Grün mit dem Abschlag zu erreichen? Wenn nicht, dann versuchen Sie es auch gar nicht! Schlagen Sie lieber 2x Eisen 7 als den Driver 1x in den Wald…oder in den Bach…oder in den Bunker…oder in das Wasser…

Bahn 9, Par 5, Hcp 15, H 453m, D 400m

Scratchgolfer: Vorwiegend herrscht Rückenwind an diesem Loch weshalb es auch für die nicht so langen Longhitter mit zwei Schlägen erreichbar ist. Allerdings ist die Drivezone mit 12 Metern Fairwaybreite nicht sehr großzügig. Für die Green-in-Regulation-Taktik ist es wichtig, nicht auf oder an dem Hügel zwischen 120m und 80m Markierung zu liegen. Eine Schräglage würde einen präzisen Schlag an die Fahne unnötig erschweren!

Bogeygolfer: Für einen gelungenen Start an dieser Bahn ist es wichtig, die Fairwaybunker auf beiden Seiten aus dem Spiel zu nehmen! An der äußeren rechten Seite lauert zudem auf der vollen Länge ein Wassergraben. Sind sie an den Bunkern vorbei gekommen sollten Sie sich genau überlegen von wo aus Sie das Grün mit dem vierten Schlag anspielen möchten! Von Vorne sieht es wegen des Teiches zwar schwieriger aus, allerdings ist dort die Balllage oft besser und der Schlag auf das Grün erfolgt in senkrechter Richtung zum Grünverlauf und die Gefahr in die Grünbunker zu gelangen ist sehr viel geringer! Wenn Sie den Ball rechts neben dem Wasser platzieren um Ihn auf das Grün zu schlagen entgehen Sie zwar dem Teich, allerdings spielen Sie nun quer auf das Grün und die Bunker und eine ehr schlechte Balllage im Rough kommen ins Spiel.

Bahn 10, Par 3, Hcp 8, H 163m, D 144m

Scratchgolfer: Das schwierige an diesem Par 3 ist nicht die Länge, sondern die Form des Grüns und die Position der beiden Grünbunker! In der geraden Spiellinie ist das Grün nicht sehr lang deshalb kann es von Vorteil sein, das Grün mit einem Draw anzuspielen oder egal bei welcher Fahnenposition den Ball lang links auf dem Grün zu platzieren. Wenn man das Grün dann doch verfehlt hat ist ein Up&Down auf dem ebenen Grün immer noch gut machbar!

Bogeygolfer: An diesem Loch gibt es keine Taktik! Außer Angriff. Treffen sie das Grün mit dem Abschlag wird das belohnt, treffen sie es nicht mit dem Abschlag müssen sie mit einem zweiten Schlag das Grün anspielen. Das Selbe ist der Fall, wenn Sie von vornherein versuchen, den Ball irgendwo rechts auf dem Fairway neben den Bunkern zu positionieren. Hit&Hope!

Bahn 11, Par 5, Hcp 2, H 531m, D 466m

Scratchgolfer: Ein extrem langes Par 5 welches sich durch die Biegung und den leichten Anstieg noch länger spielt als die reine Meterzahl es vermuten lässt. Beim Abschlag noch breit, muss der zweite Schlag sehr genau platziert werden. Nicht zu sehr rechts, dann sind die Bäume auf dem Weg zum Grün im Weg. Nicht zu weit links, dort lauert das Ende vom Teich und dichtes saftiges Rough. Für alle die lernen möchten wie das Grün in zwei Schlägen zu erreichen ist: Dirk Randolff, Golfprofessional, 0170/5555674.

Bogeygolfer: Die Bahn ist die ganze Strecke über recht breit und deshalb sollte man schon versuchen aus jedem Schlag das Längste raus zu holen. Schließlich hat man zwischendurch das Gefühl hier nie am Grün anzukommen! Aber trotzdem muss man sich von dem rechten Waldrand fern halten (einmal drin, immer drin)! Auch wenn es sich wie ein zusätzlicher Umweg anfühlt: halten sie sich immer an der linken Fairwayseite auf! Versuchen sie, nicht zu früh die Kurve zu nehmen! Das ermöglicht Ihnen eine sehr frühe Linie zum Grün!

Bahn 12, Par 3, Hcp 18, H 112m, D96m

Scratchgolfer: Obacht! Ein sehr gutes Beispiel dafür, dass ein Loch nicht lang sein muss um schwierig zu sein! Auch wenn es im Rating das Leichteste ist. Das Grün muss erst mal getroffen werden, wenn möglich auf dem richtigen Plateau. Wenn nicht, wird das Par zu spielen eine echte Herausforderung an Ihr kurzes Spiel!

Bogeygolfer: Der Bogeygolfer hat hier zwei Möglichkeiten. Erstens angreifen und vielleicht das Par oder sogar ein Birdie spielen. Der Schlag über das Wasser ist nicht lang! Oder zweitens auf der linken Seite vorlegen und dem Wasser erst einmal aus dem Weg gehen um dann mit einer Annäherung… ach was soll´s! Erstens!

Bahn 13, Par 4, Hcp 6, H 386m, D 342m

Scratchgolfer: Das Gütersloher-Amen-Corner beginnt! Um den Schlag in das hängende Grün gut zu meistern, sollte der Drive möglichst lang und wegen des Bahnverlaufes auch möglichst mit einem Draw gespielt werden! Das Dogleg ist aber nicht so scharf wie es vom Abschlag aus aussieht! Achtung bei der Schlägerwahl ins Grün, hier herrscht wieder meistens Gegenwind!

Bogeygolfer: Bogeygolfer sollten darauf achten, Ihren zweiten Schlag nicht in den vorgelagerten Fairwaybunkern auf der rechten Seite zu versenken. Von dort aus ist es sehr schwer das Grün mit dem dritten Schlag zu treffen! Und Achtung auf dem stark hängenden Grün! Break und Tempo machen hier das Putten zu einer Herausforderung!

Bahn 14, Par 4, Hcp 16, H 334m, D 298m

Scratchgolfer: Aggressiv: Langer Abschlag von ca. 230m bis hinter den Baum. Vorteil: kurzer Pitch aufs Grün, Wasser links und Bunker rechts sind aus dem Spiel! Defensiv: Abschlag auf 200m vor dem Bunker platzieren. Vorteil: vielleicht eine bessere Richtungskontrolle und der Ball geht nicht bis in den Bunker. Nachteil: langer Schlag ins Grün und vielleicht ist der Baum im Weg, wenn das mit der Richtungskontrolle doch nicht so geklappt hat.

Bogeygolfer: Der Abschlag sollte kein Problem sein, außer dass es ganz am Anfang ein wenig eng ist. Der Schlüssel zum Erfolg ist hier der zweite Schlag. Länge und Richtung müssen ziemlich genau passen um eine gute Position vor dem Teich zu bekommen. Der leichte Anstieg macht den dritten Schlag zum Grün etwas länger, deshalb nur Mut beim Anspielen!

Bahn 15, Par 4, Hcp 12, H 291m, D 262m

Scratchgolfer: Auch hier kann sich der gute Spieler entscheiden, ob er mit einem aggressiven Drive das Grün angreift und viele Gefahren wie den Fairwaybunker oder die links gut platzierte Baumgruppe aus dem Spiel nimmt, oder ob er mit einem Eisen vom Tee die sichere Variante wählt und auf die 100m Marke ablegt. Das Grün ist relativ klein und durch die beiden Bunker sehr gut bewacht!

Bogeygolfer: Auch der Bogeygolfer muss sich gut überlegen, ob er an diesem Loch aggressiv oder defensiv zu spielen versucht. Die Bahn ist zwar verlockend kurz, jedoch nicht einfach! Die drei strategischen Bunker und die Birkenansammlung auf der linken Seite bieten ausreichend Möglichkeiten sich das Leben hier schwer zu machen!

Bahn 16, Par 4, Hcp 10, H 360m, D 315m

Scratchgolfer: Ausgrenze und Bunker auf der linken Seite und der restliche Bahnverlauf machen hier den Fade zu einem perfekten Abschlag. Aber Vorsicht! Zuviel Cut kann den Weg ins Grün versperren, gerade wenn sich die Fahne rechts hinter dem Grünbunker versteckt!

Bogeygolfer: Wer hier die fünf anpeilt, sollte auf jeden Fall dafür sorgen, nicht in dem vorgelagerten Bunker bei 50m zu gelangen. Entweder sie sind sich absolut sicher, dass sie den Bunker überspielen können andernfalls sollten sie den Ball noch einmal vorlegen. Der Schlag aus dem Bunker bis aufs Grün gestaltet sich bei passender Fahnenposition selbst für sehr gute Golfer als äußerst Schwierig!

Bahn 17, Par 4, Hcp 4, H 383m, D 334m

Scratchgolfer: Noch einmal eine kleine Herausforderung zum Schluss! Durch das stark ondulierte Grün ist es angenehm, ein möglichst kurzes Eisen als zweiten Schlag wählen zu können, allerdings macht das den Abschlag zu einer Aufgabe. Die Drivezone wird ab 220 Meter vom Tee immer enger und der Teich links und die Baumreihe rechts bestrafen einen verzogenen Ball wahrscheinlich sofort mit einem Schlag mehr auf der Karte.

Bogeygolfer: Für den Bogeygolfer sollte der Teich beim Abschlag noch keine Rolle spielen! Aber vielleicht muss man bei dem zweiten Schlag eher auf die Richtung, als auf die Länge achten. Das einzige Loch auf dem ganzen Platz ohne einen einzigen Bunker lässt vielleicht auch einen Grüntreffer aus etwas größerer Entfernung zu!

Bahn 18, Par 5, Hcp 14, H 455m, D 399m

Scratchgolfer: Die beste Möglichkeit auf ein Birdie hat der sehr gute Golfer sicherlich an dieser Bahn! Die Longhitter können Ihren Drive über den Bunker bei 226 schlagen, um dann bereits mit dem zweiten Schlag auf dem großen Grün zu liegen! Das sich dieser Angriff lohnen kann, zeigt der Platzrekord von Benjamin Ibold aus dem Jahr 2008 als er die letzte Bahn mit einem Eagle beenden konnte um den Gesamtscore von 67 Schlägen zu erreichen.

Bogeygolfer: Für den Bogeygolfer kann sich an diesem letzten Loch noch einmal alles durch den Abschlag entscheiden. Hat man es erst einmal aus der schmalen Schneise heraus geschafft, lauert als nächste Gefahr der große Teich auf der linken Seite. Ist man selbst an diesem vorbei gekommen, warten 5 Bunker darauf, den Weg bis zum letzten Grün zu erschweren.