Viele Jugendliche hatten keinen blassen Schimmer was sie erwartet als sie mit staunenden Blicken den Aufbau der Wurfmauer betrachteten. Die Vermutungen reichten von einer Kletterwand, über einen Sichtschutz bis hin zu einer Stabilisierung der Athletiktreppe. Als der Golftrainer zur Trainingseinheit mit mehreren Medizinbällen erschien, ahnten die meisten was auf sie zukommen wird.

Durch Rotationswürfe mit einem Medizinball gegen die Wurfmauer sollen golfspezifische koordinative und konditionelle Fähigkeiten geschult und verbessert werden. Dabei wird vor allem Wert auf die bilaterale Beanspruchung der Muskulatur, sowie auf eine schnelle Bewegungsausführung gelegt.

Text und Foto:  Sascha Bartram